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Generationen

„Früher war alles besser“ - stimmt das?

Eine Menge Schwarz-Weiss-Fotos ausgebreitet auf dem Tisch.

„Früher war alles besser“ - stimmt dieses geflügelte Wort eigentlich? Bei genauer Betrachtung kommen da doch Zweifel auf. Kaum ein Konfirmand möchte die Konfi-Zeit seiner Großeltern erleben. Oder: Sind Internet und Smartphone eine Bereicherung? So mancher Jugendliche braucht mittlerweile eine Therapie, um der Mediensucht zu entkommen.

Konfirmanden von heute und Konfirmanden von damals erzählen Anekdoten: Und siehe da, die ältere Generation war gar nicht so brav, wie ihre Enkel das vermuten. Andererseits galten in der Konfirmandenzeit damals auch wesentliche strengere Regeln. Da haben es die heutigen Konfis besser.

Offene Diskussionen statt Streiche und Strafen

Video von jungen und alten Konfirmanden im Gespräch

Die 16-jährige Umweltaktivistin Greta Thunberg sieht große Versäumnisse bei vielen Vertretern der heute verantwortlichen Generation bezüglich des Klimaschutzes: „Unsere Politiker haben Jahrzehnte durch Leugnung und Untätigkeit vergeudet.“ Auch Schülerinnen und Schüler im Gebiet Hessen-Nassaus gehen deshalb freitags für den Klimaschutz auf die Straße - und schwänzen dabei die Schule. Damit es wenigstens morgen besser wird als heute.

„Denkt bei euren Entscheidungen an eure Kinder“

Väter engagieren sich heute mehr für ihre Kinder. Das trifft zumindest auf jene Väter zu, die man bei Vater-Kind-Wochenenden antreffen kann. Das Evangelische Jugendwerk bietet solche Freizeiten an. Kinder und Väter sind begeistert.

Zeit für Väter und ihre Kinder

Früher gab es kein Internet und kein Smartphone. Ob dies besser war, darüber lässt sich trefflich streiten. Dass heute manche Jugendliche der Mediensucht verfallen und bis zu sieben Stunden täglich online sind, ist freilich nicht schön und geradezu gefährlich. Alarmsignale der Smartphone-Sucht: Antriebslosigkeit oder nachlassende Leistung in Schule oder Beruf. Auf einer Fachtagung skizzierten Referenten die Auswege aus der Abhängigkeit:

Smartphone: Raus aus dem Druck, etwas zu verpassen

 

 

 

 


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